<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1" ?>
<rss version="2.0">
<channel>
<title>www.Anlegerschutz.at RSS-Feed</title>
<link>http://www.iva.or.at/</link>
<description>Aktuelle Informationen und Stellungnahmen des österreichischen Interessenverbands für Anleger</description>
<language>de-at</language>
<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 19:44:05 +0200</pubDate>
 <item>
  <title>Handelsgericht Wien verurteilt AWD zu Schadenersatz</title>
  <description>Dem Verein für Konsumenteninformation (VKI) liegt
wieder ein Ersturteil des Handelsgerichtes Wien in einem
Schadenersatzprozess eines Rechtsschutz-Versicherten (vertreten von
Rechtsanwalt Mag. Poduschka) gegen den AWD vor. Der AWD wird zur
Zahlung von rund 50.000 Euro Schadenersatz wegen falscher
Anlageberatung rund um Immobilienaktien verurteilt. Das Gericht sieht
im Nicht-Lesen der unterzeichneten Gesprächsnotizen zwar ein
Mitverschulden des Anlegers.</description>
  <link>http://www.iva.or.at/artdetail.php?id=11100&amp;cat=1&amp;ref_id=1</link>
 </item>
 <item>
  <title>Flughafen-Vorstand droht Abflug</title>
  <description>Das Skylink-Debakel könnte den gesamten Flughafen-Vorstand den Job kosten, der Rechnungshof-Rohbericht beflügelt diesbezügliche AmbitionenDer Rohbericht des Rechnungshofs zum Skylink am Wiener Flughafen löst erwartungsgemäß hektische Betriebsamkeit aus. Hinter den Kulissen, davor gibt man sich geduldig.</description>
  <link>http://www.iva.or.at/artdetail.php?id=11098&amp;cat=1&amp;ref_id=1</link>
 </item>
 <item>
  <title>Meinl-Anleger: 90 Prozent nehmen Vergleichsangebot an</title>
  <description>Noch bis 15.September können sich rund 6000 Investoren der früheren Immobilienfirma Meinl European Land (MEL, jetzt Atrium) entscheiden, ob sie auf ein außergerichtliches Vergleichsangebot der Meinl Bank eingehen.  Aufgrund der Rücklaufquote erwarten wir, dass 90 Prozent der Anleger das Angebot annehmen , sagt Meinl-Bank-Vorstand Peter Weinzierl der  Presse .Zu den Details äußert er sich nicht. Dem Vernehmen nach ist die Offerte lukrativer als bislang angenommen.</description>
  <link>http://www.iva.or.at/artdetail.php?id=11099&amp;cat=1&amp;ref_id=1</link>
 </item>
 <item>
  <title>Rasinger zur Verbund-Kapitalerhöhung</title>
  <description>Österreich ist anders: in anderen Ländern gibt es Überlegungen, welchen Beitrag die Energiewirtschaft zur Sanierung des  Staatshaushaltes leisten kann - hier bei uns tritt der Stromriese ganz einfach an den Finanzminister heran, um einen Beitrag von 500 Millionen für eine Kapitalerhöhung zu bekommen.</description>
  <link>http://www.iva.or.at/artdetail.php?id=11097&amp;cat=1&amp;ref_id=1</link>
 </item>
 <item>
  <title>Rasinger: Kritik an Verbund-Kapitalerhöhung</title>
  <description>Zu Wort meldete auch Kleinaktionärsvertreter Wilhelm Rasinger. Ihn stört, dass die Strategie des größten heimischen Stromkonzerns nicht auf den Prüfstand gestellt wird, obwohl die Republik über 500 Mio. Euro für die Kapitalerhöhung locker macht. "In anderen Ländern wie Deutschland trägt die E-Wirtschaft zur Budgetsanierung bei, in Österreich ist es umgekehrt", erboste sich Rasinger.</description>
  <link>http://www.iva.or.at/artdetail.php?id=11095&amp;cat=1&amp;ref_id=1</link>
 </item>
 <item>
  <title>Rasinger: Wirtschaftsprüfer - bitte aufwachen!</title>
  <description>Wirtschaftsprüfer sind hochbegehrt und hochbezahlt, wenn es um Bewertungsgutachten für Unternehmen geht. Keine größere Transaktion, keine Verschmelzung, kein Gesellschafterausschluss ist ohne die  Expertise  dieses Berufsstandes mehr denkbar. In Österreich wie in Deutschland wird das komplizierte DCF-Verfahren angewendet (Discounted Cash Flow Methode, d.h. der Unternehmenswert ergibt sich aus den abgezinsten zukünftigen Zahlungsströmen).</description>
  <link>http://www.iva.or.at/artdetail.php?id=11093&amp;cat=1&amp;ref_id=1</link>
 </item>
 <item>
  <title>Meinl-Vergleichswelle kommt ins Rollen</title>
  <description>Der Vergleich, den die Meinl Bank in Bezug auf Kursverluste mit Meinl-European-Land-Zertifikaten den bisher rund 6000 Anlegern angeboten hat, &amp;quot;wird sehr gut angenommen&amp;quot;, wie Peter Weinzierl, Chef der Meinl Bank am Dienstag sagte. Aufgrund der Rücklaufquote erwartet Weinzierl, dass mehr als 90 Prozent der Anleger das Angebot annehmen. Damit hätte man rund die Hälfte der Fälle erledigt.</description>
  <link>http://www.iva.or.at/artdetail.php?id=11092&amp;cat=1&amp;ref_id=1</link>
 </item>
</channel>
</rss>