Meinl Bank: Arbeiterkammer bringt Schadenersatzklagen ein

MEL-Anleger fordern "Rückabwicklung" von Wertpapierkäufen =

Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag
erscheinenden Ausgabe berichtet, bringt die Arbeiterkammer im Namen
von Anlegern jetzt drei Schadenersatzklagen gegen die Meinl Bank vor
dem Handelsgericht Wien ein. In einem "profil" vorliegenden
Schriftsatz der AK heißt es: "In diesen Musterverfahren soll
abgeklärt werden, ob und inwieweit die Meinl Bank, der nach den
Kapitalmarktprospekten auf Grund der vertraglichen Verflechtungen ein
maßgeblicher Einfluss auf Meinl European Land zukam, nicht auch für
den den Anlegern entstandenen Schaden haftet." Die betrofffenen
MEL-Anleger fordern eine "Rückabwicklung", also die Rückgabe der
Wertpapiere gegen Rückerstattung des Kaufpreises nebst Schadenersatz
für die entgangenen Zinsen einer "Alternativveranlagung".

Die Meinl Bank weist jedwede Verfehlung zurück.

 
Autor: profil
Datum: 01.11.2009
 
zum Seitenanfang Artikel versenden Artikel drucken

IVA-Newsletter

Erscheint 12 x jährlich
hier anmelden

RSS-Feed

Abonnieren Sie den IVA-Newsfeed mit allen aktuellen Stellungnahmen und Veröffentlichungen in Ihrem Newsreader.

RSS-Icon zum RSS-Feed